Die letzten Monate des 2. Weltkriegs in Wehr

von Richard Genn, Wehr

 
In meinem Bericht über den Luftangriff  vom 5. Januar 1945 versprach ich, dass ich über den weiteren Ablauf der Kriegsereignisse in Wehr zu einem späteren Zeitpunkt berichten werde. Dies soll nachfolgend chronologisch geschehen. Diese kurze Dokumentation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll aber dazu beitragen, das die Ereignisse dieser schlimmen Jahre, die mir noch aus eigenem Erleben bekannt sind oder welche ich von anderen erzählt bekam, nicht verloren gehen und für spätere Generationen erhalten bleiben.

In meinem letzten Bericht standen die Ereignisse vom 5. Januar 1945 im Mittelpunkt.

Hieran anknüpfend möchte ich über die weiteren Geschehnisse bis zum Ende des Krieges berichten: 

Nach dem schweren Luftangriff auf Mayen am 2. Januar wurden viele „ausgebombte“ Mayener Familien nach Wehr evakuiert. Hierzu wurden auch Wohnungen beschlagnahmt, wo die Leute eingewiesen wurden.

Es gab immer wieder Fliegeralarm. Weil es praktisch keine deutsche Luftabwehr mehr gab, wurden die Luftangriffe der Alliierten immer häufiger und erfolgten auch tagsüber durch Jabos und  Lightnings (Blitz). Letztere waren  Langstreckenjäger der US-Air Force, welch wie ein Blitz im Sturzflug angreifen konnten.

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Britischer „Hawker- „Jabo“  


US-
Langstreckenflugzeug “Lightning“

 
Die Jäger flogen oft so tief, dass man die Piloten in ihrer Kanzel deutlich erkennen konnte. Wenn die Lightnings plötzlich herunter stießen, waren sie fast nicht zu hören. Beim Aufsteigen verursachten sie jedoch ein helles, markerschütterndes Geheul.

Die Wohnhäuser, deren  Keller eine Gewölbedecke hatte, wurden bevorzugt als Luftschutzkeller aufgesucht. Bei uns in der Niederzissener Straße suchten bei Fliegeralarm  4 Familien aus der Nachbarschaft im Keller Zuflucht.  Manchmal waren dort bis zu 20 Personen, meist Frauen und Kinder, auf engstem Raum versammelt. Viele beteten, bis der Alarm wieder aufgehoben wurde.

Der Dorfgendarm kontrollierte, ob auch alle die Schutzkeller aufgesucht hatten und achtete streng darauf, dass alle Fenster abgedunkelt waren.

Es war der Bevölkerung streng verboten, „feindliche Sender“ zu hören. Ich kann mich noch entsinnen, dass meine Tanten in der Hauptstraße oft die Sender BBC London, Hilversum und Beromünster abhörten. Dann wurde die Haustüre abgesperrt. Sie waren darauf bedacht, dass hernach immer wieder ein deutscher Sender eingestellt wurde.

Wenn nämlich der Dorfgendarm Hohn bei seinen Kontrollgängen  ins Haus kam, ging dieser zuerst zum Radio  um zu schauen, welcher Sender eingestellt war.

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10.02.1945           Luftangriff durch Jabos, Bordwaffenbeschuss und Bomben.

In der  Grabenstraße detonierte eine Bombe im Garten von Wilhelm Kreyer. Es entstanden keine größeren Schäden.

Etwa zeitgleich fiel eine weitere Bombe vor den Eingang des  Luftschutzbunkers  der Familie Vollrath am Galenberger Weg. Friedrich Wilhelm Vollrath, Bauunternehmer aus Mühlheim/Ruhr, hatte dort ein Jagdhaus. Hier hatte er in einiger Entfernung von der Wohnung im Park  einen Luftschutzbunker gebaut. Als die Lage im Ruhrgebiet immer brenzliger wurde, kam er nach Wehr, weil er sich dort sicher fühlte.

Als es am Morgen des 3.02.45 Luftalarm gab, wollte er sich in dem Bunker in Sicherheit bringen. Er befand sich kurz vor dem Eingang, als er von einer Luftmine getroffen und tödlich verletzt  wurde. Seine Angehörigen, welche sich noch im Haus befanden, blieben unverletzt.

Am selben Vormittag  gab es gegen 11 Uhr einen weiteren Luftangriff auf das Unterdorf. Hierbei wurden die Scheune von Xaver König sehr stark und die von Max König leichter beschädigt. Ziel dürfte die nur 20m entfernte Funkstation in der Molkerei gewesen sein.

Beim gleichen Angriff wurde auch „Böttesch“ Haus (heute König) in der Gleeser Straße Nr.4  stark beschädigt. Bei uns in der Niederzissener Straße Nr. 2  wurden durch den Luftdruck das Haus- und das Scheunendach zum teil abgedeckt. Am Wohnhaus fielen in fast allen  Räumen Placken Putz von der Decke und es gingen viele Fensterscheiben  zu Bruch. Da Glas zu dieser Zeit Mangelware war, wurden die Fenster zunächst provisorisch mit Brettern und Pappe abgedichtet.

 

1.03.1945               Bomben in der Grabenstraße.  

In der unteren Grabenstraße wurden bei einem Bombenangriff Wohnhaus und Stallungen von Willi Adam und das Wohnhaus von Martha Durben fast total zerstört. Das gegenüber liegende Haus von Nikolaus Andre wurde stark beschädigt.

In der oberen Grabenstraße fielen Bomben in den Garten von Max Ritzdorf. Hierbei  wurden die Wohnhäuser von Alfons Beu und Peter Hilger sowie die Scheune von Hubert König stark beschädigt. Im Giebel der Scheune sind noch heute die Einschläge von Bombensplittern zu sehen.

In der Hauptstraße im Unterdorf gingen durch Beschuss  mit Bordwaffen 6 Scheunen in Flammen auf. Es waren die 2  Scheunen der Familie Jülich, die Scheune von Wilhelm Frevel, und gegenüber auf der anderen Straßenseite  die Scheunen der Gebrüder Pütz und die Scheune von Konrad Hilger. 

Ich kann mich noch gut entsinnen, wie sich die Feuerwehr vergeblich bemühte, das Feuer zu löschen. Ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude konnte aber verhindert werden.

Wehrführer war damals Franz Scharrenbach. Zur damaligen Zeit hatte die Feuerwehr nur eine Handpumpe, welche auf jeder Seite von 2 Mann  bedient wurde. Da das Wasser aus der Leitung nicht ausreichte, wurde der Inhalt von  Jauchegruben zum Löschen verwendet.

Eine Stunde später erfolgte ein erneuter Angriff auf das Dorf, die Bomben fielen aber außerhalb des Dorfes in der Nähe vom Friedhof auf die Bietz. Bei all diesen Angriffen kamen keine Menschen zu Schaden.

07.03.1945     

Heute ging das Gerücht, das der Einmarsch der Amerikaner kurz bevor stände. Um zu verhindern, dass es durch die Panzersperren zu unnötigen Kämpfen und Zerstörungen im Ort kommen sollte, begannen Heinrich Gerhartz, Nikolaus Ritzdorf und Josef Artzdorf mit dem Abbruch der Sperre am Friedhof. Ein junger Leutnant, der dieses bemerkte, griff nach seinem Revolver und drohte zu schießen, wenn sie die Arbeit nicht sofort einstellten. Heinrich Gerhartz ging mit der Axt auf ihn los und drohte:  „Wenn du die Pistole ziehst, schlage ich dich tot!“

Daraufhin holte der Soldat Verstärkung herbei. Gerhartz und Ritzdorf sollten abgeführt und auf der Kellerei erschossen werden. Josef Artzdorf hatte sich bereits vorher in Sicherheit gebracht.

Die Erschießung konnte jedoch von Besonnenen vorläufig verhindert werden. Die beiden packten Verpflegung in den Rucksack und flüchteten im Schutz der Dunkelheit durch den Garten über die Bietz in einen Bunker in der Schladt, von wo sie erst nach dem Einmarsch der Amerikaner ins Dorf zurückkehrten.

Rückzug der deutschen Soldaten 

An diesem Tag begann auch der Rückzug der deutschen Armee aus Richtung Weibern. Immer wieder zogen Truppen durch das Dorf. Die Saldaten kamen von der zusammengebrochenen Westfront und flüchteten vor den herannahenden amerikanischen Verbänden Richtung Rhein, um über die Neuwieder Brücke die rechte Rheinseite zu erreichen.

Die Truppen kamen mit den Resten der noch verbliebenen Pferde, Wagen und Fahrzeugen. Die meisten Soldaten mussten zu Fuß gehen. Sie waren übermüdet, an den Schuhen waren oft die Sohlen durchgelaufen oder hingen herunter.

Auf Kätte Wies am Ortsausgang (heute Getreidesilo Schmidgen) wurde von manchen eine kurze Ruhepause eingelegt. Dann wurden auch die Socken oder die Fußlappen gewechselt. Dann sahen wir mit Entsetzen, dass die Füße oft wund und  voller Blasen waren.

Edi Lamberty, ein 14jähriger Luxemburger Junge, der mit seiner Familie schräg gegenüber von uns bei Hummes  wohnte, glaubte selbst damals noch an den Endsieg.

Er wollte wissen, wo die Front verlaufe  und fragte aufgeregt einen älteren Landser: „Wo stehen die deutschen Soldaten?“

Der Mann nahm es mit Humor und gab zur Antwort: „Auf den Beinen!“ Das sind Erinnerungen, welche man sein Leben lang nicht vergisst.

 

 09.03.1945      Einmarsch der Amerikaner

Im Keller unter dem Pfarrhaus waren viele Waffen, besonders Panzerfäuste, Handgranaten und Munition gelagert. Diese sollten vom Volkssturm beim Angriff des „Feindes“ zur Verteidigung des Dorfes eingesetzt werden.

Am Morgen des 9. März, kurz bevor der Einmarsch der Amerikaner  erfolgte, wurden diese Waffen mit einem Pferdekarren auf den Bruch transportiert und in den Sumpf an den Buhrkesseln versenkt, wo sie wohl inzwischen verrottet sind.  Ich kann mich erinnern, dass an dieser Aktion Heinrich Zwick  beteiligt war, außerdem sollen noch Josef Artzdorf und Nikolaus Ritzdorf  dabei gewesen sein.                                                                                                                                                                                   

In einen großen Bombentrichter oberhalb vom Friedhof soll Leonhard Genn die Gewehre des Schützenvereins, welche dieser in Verwahrung hatte, begraben haben.

Des Weiteren sollen vor dem Rückzug der deutschen Truppen aus dem Dorf  in diesem Trichter NS-Akten und Akten aus dem Landratsamt vernichtet worden sein. Kreis-verwaltung und Wehrmeldeamt hatten bereits in den Tagen zuvor das Dorf verlassen.

 



Deutscher Soldat mit Panzerfaust

Eine weitere Erinnerung an diesen Vormittag hat Hermann-Josef Beu:

„Heute Morgen ging das Gerücht um, deutsche Soldaten hätten beim Rückzug unterhalb der Niff-Neff, (das ist die scharfe Kurve an der Landstraße 114  Richtung Weibern) ein Fass mit Butter weggeworfen. Bruno Ritzdorf und ich begaben uns dorthin und entdeckten tatsächlich das Fass in der Straßenböschung.

Da wir das ganze Fass nicht transportieren konnten, füllte jeder von uns einen Eimer mit Butter und wir liefen, so schnell wir konnten mit unserer Beute nach Hause. Als wir in der Nähe des Dorfes angelangt waren hörten wir hinter uns schon den Lärm der herannahenden amerikanischen Panzer.“

Gegen 10,30 Uhr erreichten die ersten amerikanischen Fahrzeuge den Ortseingang an der Marktstraße, damals noch Weiberner Straße.

Hierzu wurde mir folgende Begebenheit erzählt:

Der Geschäftsmann Max Zerwas soll vor seinem Haus an der Marktstraße gestanden haben, als die Vorhut den Ort ereichte. Ein amerikanischer Soldat sei auf ihn zugekommen und habe ihn auf Deutsch gefragt, wie der Ort heiße. Als Zerwas sagte: Wehr, habe der Soldat in seine Karte geschaut und gesagt: dieser Ort ist hier nicht verzeichnet. Hieraus wurde vermutet, dass der Ort Wehr nach dem Luftangriff vom 5. Januar als nicht mehr vorhanden aus der Militärkarte gestrichen worden sei.

Inwieweit diese Vermutung stimmt, kann nicht nachvollzogen werden.

Die Jeeps, Panzer und Mannschaftswagen fuhren durch Graben- und Niederzissener Straße zügig weiter in Richtung Glees. Die Panzersperren in Markt- und Niederzissener Strasse waren Gott sei Dank nicht geschlossen worden. 

Plötzlich gab es eine Stockung, Rotkreuzfahrzeuge kamen von hinten an der Kolonne vorbei und fuhren schnell in Richtung Glees.

Wie später bekannt wurde, hatten sich vor dem Gleeser Jagdhaus einige wenige deutsche Soldaten verschanzt und die vorrückenden Amerikaner beschossen.

Der Widerstand wurde zwar schnell gebrochen, aber es soll zu Toten und Verwundeten  gekommen sein.

Den ganzen Tag über ging der Vormarsch weiter. Die Amerikaner zogen weiter in Richtung Rhein, wo die Rheinbrücke jedoch inzwischen gesprengt worden war.

Auf den Feldern und Wiesen zwischen Miesenheim und Weißenthurm  liefen Hunderte herrenlose Pferde, welche die deutschen Truppen bei der Flucht über den Rhein zurück gelassen hatten. Diese wurden später eingefangen und von Bauern, deren Pferde in den letzten Kriegsjahren von der Wehrmacht beschlagnahmt wurden, als Ackerpferde verwendet.

 

10.03.1945     

Die ganze Nacht über hörte man das vorbeifahren der amerikanischen Verbände, ständig rollten Fahrzeuge durch den Ort.

Gegen Mittag mussten sich sämtliche männlichen Einwohner in der Molkerei melden. Hier hatten die Besatzer eine Registrierungsstelle eingerichtet.

Im Laufe des Tages wurden auch Wohnungen beschlagnahmt, wo vorwiegend Offiziere einquartiert wurden.

Auch wir mussten unser Haus verlassen und wurden im Haus gegenüber bei Eulenbruchs untergebracht. Damals stand dort noch das alte Haus, dieses hatte eine offene Küche, ein Wohnzimmer und 2 Schlafzimmer. Eulenbruchs waren damals  zu vieren und unsere Familie bestand ebenfalls aus vier Personen. Da musste schon eng zusammen gerückt werden.

Es bestand eine Ausgangssperre, nur  morgens und abends durften meine Eltern für jeweils eine Stunde zum Hof, um zu melken und das Vieh zu versorgen.

Später wurde den Bauern auch gestattet, die Frühjahrsaussaat vorzunehmen.

Die Besatzung dauerte, soweit ich mich erinnern kann, etwa 2-3 Wochen. Am 08. April, dem Tag meiner 1. hl. Kommunion, waren wir jedenfalls wieder in unserem Haus.

Als wir unseren Hof wieder ungehindert betreten durften, erlebten wir eine freudige Überraschung. Als ich Brennholz hereinholen wollte, fand ich unter dem Holzstapel viele Schätze: Dosen mit Corned Beef, Schokolade, Kekse und vieles mehr. Die Soldaten hatten die Sachen dort versteckt, wahrscheinlich weil sie nicht getrauten, uns diese Dinge offen zu übergeben.

Wenn auch für uns im Dorf der Krieg seit dem 9. März vorbei war, so konnten wir jedoch verfolgen, wie anderen Orts noch weiter gekämpft wurde. Ständig rollte aus Westen noch der Nachschub heran Richtung Rhein und man konnte die Kämpfe auf der anderen Rheinseite und die Luftangriffe auf die Brücke in Remagen optisch und akustisch verfolgen.

Groß war die Erleichterung in der Bevölkerung, als dann am 06. Mai im Rundfunk gemeldet wurde, dass der Krieg mit der Kapitulation offiziell beendet worden sei.

Aber für die Soldaten, welche in Kriegsgefangenschaft gerieten, war das Leiden noch lange nicht zu Ende. Allein in den Lagern Goldene Meile bei Sinzig und Remagen waren zeitweise bis zu ca. 300.000 Gefangene interniert. Die Zustände dort waren unvorstellbar. Die Gefangenen hausten bei Kälte und Regen in Erdlöchern und unter Zeltplanen. Tausende überlebten die Gefangenschaft nicht. Eine Gedenkstätte für die Toten befindet sich auf dem Ehrenfriedhof in Bodendorf.

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Deutsche Kriegsgefangene im Lager Sinzig


Lager Sinzig, Luftaufnahme vom 25.4.45

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Viele Kriegsgefangenen wurden in Frankreich, England, Amerika und Russland in Lagern interniert. Sie kamen oft erst nach Jahren wieder nach Hause. Die letzten  Wehrer kehrten erst 1949 aus Russland zurück.

Aber auch die Bevölkerung, besonders in den Städten, hatte noch viele Jahre unter den Kriegsfolgen zu leiden.

Die beiden Weltkriege forderten auch in Wehr viele Opfer. So ist in einem Zeitungsbericht anlässlich der Einweihung des Kriegerdenkmals am 21.11.1932 zu lesen: “Aus dem Eintausendseelendorf Wehr zogen 230 Kämpfer ins Feld“. Hiervon sind 41 Soldaten gefallen und kehrten nicht mehr nach Hause zurück.

Im 2. Weltkrieg sind 50 Soldaten gefallen. 12 Soldaten gelten als vermisst. Außerdem gab es drei  tote Zivilisten.

Darüber hinaus gab es in beiden Kriegen viele junge Männer, welche verwundet wurden oder Gliedmaßen verloren haben. Einige sind noch später an den Folgen der Verwundungen gestorben, andere waren ihr Leben lang behindert.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Frauen, welche den Mann, die Kinder, welche den Vater und die Familien, welche einen Angehörigen, verloren haben.

Wenn auch heute in der EU noch nicht alles ideal ist, sollten wir doch froh und dankbar sein, das es nach dem schlimmen Krieg in Europa, besonders in Frankreich, Italien und Deutschland Staatsmänner wie De Gaulle, Schumann, De Gasperi und Adenauer gegeben hat, welche bereits 1952 den Weitblick und den Mut hatten, die Einigung Europas in die Wege zu leiten. Mit den römischen Verträgen wurde 1957 der Grundstein für die  Einigung Europas gelegt. Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass wir in Europa seit über 65 Jahren Frieden haben und sich so ein Krieg zwischen den Völkern Europas nicht mehr wiederholen kann.

Gedenkmarke 50 Jahre römische Verträge 2007

 

Quellen

Schulchronik Wehr

Berichte von Zeitzeugen

eigene Erlebnisse und Erinnerungen

Bildnachweis: 

Bundesarchiv, Wikipedia, Privat

 

Luftangriff auf Wehr am 05. Januar 1945